Erlebnispädagogische Workshops für Schulen & Gruppen

Gemeinsam wachsen.

Starke Klassen entstehen nicht zufällig. Ich begleite Schulklassen, Jugendgruppen, Vereine und soziale Einrichtungen dabei, Vertrauen, Zusammenhalt und Verantwortung zu entwickeln — im gemeinsamen Tun.

KlassengemeinschaftKooperationVertrauenSelbstkompetenzSozialkompetenz
Schulgruppe auf einem Niedrigseilaufbau im Wald
Workshop
Erleben → Handeln → Reflektieren
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Eine Klasse, in der irgendetwas nicht stimmt.

Sie spüren es jeden Morgen, bevor die erste Stunde beginnt: Die Stimmung ist gereizt. Cliquen grenzen ab. Einzelne ziehen sich zurück. Aufgaben enden in Streit, statt in Ergebnissen. Sie wissen, dass diese Gruppe mehr kann — aber im Schulalltag fehlen Zeit und Raum, daran zu arbeiten.

  • 01

    Konflikte, die immer wiederkehren

    Streit, der schon morgens beginnt und niemanden mehr loslässt.

  • 02

    Ausgrenzung & Cliquenbildung

    Einzelne stehen draußen. Andere merken es nicht mehr.

  • 03

    Fehlender Zusammenhalt

    Es gibt eine Klasse — aber sie fühlt sich nicht wie eine an.

  • 04

    Mangelnde Kommunikation

    Es wird übereinander geredet, statt miteinander.

  • 05

    Wenig Eigenverantwortung

    Verantwortung wird abgegeben, sobald es ungemütlich wird.

  • 06

    Kein Vertrauen

    Niemand traut sich, ehrlich zu sein. Nicht zu sich. Nicht zur Gruppe.

Wenn auch nur eines davon nickt: Sie sind hier richtig.
Mehr erfahren

Klassen stärken. Menschen verbinden. Kompetenzen entwickeln.

Ein Workshop ist kein Pausenfüller und kein Wandertag-Ersatz. Wir schaffen Situationen, in denen eine Gruppe nicht anders kann, als sich gemeinsam zu sortieren — und nehmen das Gelernte mit zurück in den Klassenraum.

So funktioniert ein Workshop

Erleben. Handeln. Reflektieren.

Lernen, das bleibt, passiert dort, wo Kopf, Hand und Herz gleichzeitig beteiligt sind.

01

Erleben

Eine echte Aufgabe. Ein echter Moment der Überforderung. Ein Seilaufbau zwischen zwei Bäumen, eine Kletteraktion, eine Gruppe vor einem Problem, das sie ohne einander nicht löst.

02

Handeln

Die Gruppe probiert, scheitert, einigt sich neu. Plötzlich übernimmt jemand Verantwortung, der das im Klassenraum nie tut. Plötzlich hört jemand zu, der sonst dazwischenredet.

03

Reflektieren

Wir setzen uns hin und schauen, was passiert ist. Was hat funktioniert? Wo hat es geklemmt? Und vor allem: Was davon nehmen wir mit in den Montag in der Schule?

Themen

Woran wir gemeinsam arbeiten

Jeder Workshop beginnt mit einer Frage: Was braucht diese Gruppe gerade wirklich? Daraus wählen wir die passenden Schwerpunkte.

01

Klassengemeinschaft stärken

Aus 25 Einzelnen eine Gruppe machen, die sich gegenseitig den Rücken stärkt.

02

Kommunikation verbessern

Zuhören, klar sagen was gemeint ist, und Missverständnisse früh auflösen.

03

Vertrauen aufbauen

Sich selbst und einander etwas zutrauen — in kleinen, echten Schritten.

04

Verantwortung übernehmen

Für sich, für andere, für das, was in der Gruppe gerade gebraucht wird.

05

Konflikte konstruktiv lösen

Streit nicht vermeiden, sondern lernen, gut durch ihn hindurchzugehen.

06

Resilienz fördern

Mit Druck, Rückschlägen und Frust umgehen — ohne sich oder andere zu verlieren.

07

Zusammenarbeit verbessern

Aufgaben gemeinsam angehen, Stärken nutzen, Rollen finden.

08

Selbstwirksamkeit erleben

Den Moment spüren: 'Ich habe das gemacht. Wir haben das geschafft.'

Warum es wirkt

Erlebnisse hinterlassen Spuren, die Vorträge nicht hinterlassen.

Über Zusammenhalt zu reden verändert wenig. Zusammenhalt einmal zu erleben verändert die Sicht auf die eigene Gruppe.

  • Emotionale Verankerung

    Was wir mit Anstrengung, Mut und Erleichterung verbinden, bleibt hängen.

  • Lernen am eigenen Tun

    Niemand lernt schwimmen vom Beckenrand. Soziale Kompetenzen entstehen im Tun.

  • Reflexion & Transfer

    Erleben – Verstehen – Übertragen. Wir machen sichtbar, was die Erfahrung mit dem Schulalltag zu tun hat.

  • Individuelle Entwicklung

    Manche finden eine Rolle, die im Klassenzimmer oft nicht vergeben ist.

  • Positive Gruppendynamik

    Geteilter Erfolg ist ein Klebstoff, den keine Sitzordnung ersetzen kann.

Beispielprogramme

Für unterschiedliche Gruppen, mit unterschiedlichen Zielen

Jedes Programm wird mit Ihnen abgestimmt — diese Beispiele zeigen, wie es konkret aussehen kann. Ein individuell an die Bedürfnisse Ihrer Gruppe angepasstes Programm ist selbstverständlich auch möglich.

Ab GrundschulePROG · 01

Wir werden eine Klasse

Ankommen, kennenlernen, ein gemeinsames Wir entstehen lassen.

  • Kooperationsspiele mit Tüchern, Seilen und Bällen
  • Vertrauensübungen in der Gruppe
  • Geschichten, Reflexionsrunden im Sitzkreis
Min. halber Tag · Indoor oder Schulhof · ab 1. Klasse
Weiterführende SchulePROG · 02

Klassentag im Wald

Cliquen aufbrechen, Kommunikation trainieren, gemeinsam an einer echten Aufgabe wachsen.

  • Niedrigseilaufbauten zwischen Bäumen
  • Kooperative Problemlöseaufgaben
  • Reflexion am Lagerfeuer oder im Stuhlkreis
Ganzer Tag · Outdoor · ab 3. Klasse
Jugendgruppe · SchulklassePROG · 03

Mut & Verantwortung

Persönliche Grenzen wahrnehmen, sich gegenseitig sichern, Verantwortung tragen.

  • Klettern am Baum oder am Fels
  • Sicherungspartner-Training
  • Reflexion zu Mut, Angst und Vertrauen
Tag oder Wochenende · Outdoor · ab 10 Jahren
Verein, Team & KollegiumPROG · 04

Wir als Team

Rollen klären, Kommunikation schärfen, gemeinsam einen Schritt nach vorne machen.

  • Team-Challenges mit klarer Aufgabe
  • Feedback- und Reflexionsformate
  • Transfer in den Alltag des Vereins
Min. halber Tag · Indoor oder Outdoor
Simon Klebel, Erlebnispädagoge
Simon Klebel
Trainer · Teamer · Erlebnispädagoge
Über Simon

Ich heiße Simon. Und ich glaube daran, dass Menschen gemeinsam über sich hinauswachsen können.

Mein Weg hierher war wahrscheinlich genauso wenig geradlinig wie die meisten Gruppen, mit denen ich heute arbeite. Jede Gruppe ist anders, jede bringt ihre eigenen Stärken, Herausforderungen und Geschichten mit. Bei mir war das nicht viel anders.

Ich habe Ingenieurinformatik studiert, Zeit im Ausland verbracht und erlebt, wie viel möglich wird, wenn Menschen gemeinsam an echten Herausforderungen arbeiten. Später habe ich in einem Medizintechnik-Unternehmen Projekte begleitet und mit Teams gearbeitet.

Dabei habe ich etwas Interessantes festgestellt: Die technischen Aufgaben waren selten das eigentliche Problem. Viel entscheidender war, wie Menschen miteinander kommunizieren, Verantwortung übernehmen und als Team zusammenarbeiten.

Genau dort habe ich die Momente erlebt, die mir am meisten Freude gemacht haben: Workshops moderieren, Gruppen begleiten und zu sehen, wie aus einzelnen Menschen Schritt für Schritt ein echtes Team wird.

Ob in der Jugendarbeit, beim Volleyballtraining, in Projektteams oder in der Erlebnispädagogik – immer wieder habe ich erlebt, wie viel in Gruppen steckt, wenn Menschen Vertrauen aufbauen, ihre Stärken einbringen und gemeinsam Herausforderungen meistern.

Deshalb gestalte ich heute erlebnispädagogische Workshops für Schulklassen, Jugendgruppen und andere Gruppen. Nicht, weil ein einzelnes Spiel oder eine einzelne Aktion etwas verändert, sondern weil gemeinsame Erlebnisse Menschen verbinden und Entwicklung möglich machen.

Mein Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich ausprobieren, Verantwortung übernehmen, zusammenwachsen und erleben können, was gemeinsam möglich wird.

Wie ich arbeite

  • Mensch zuerst

    Ich beginne bei Stärken, Bedürfnissen, Ressourcen und Beziehungen — nicht bei einer fertigen Methode.

  • Warum vor Wie

    Erst klären wir das Ziel der Gruppe. Dann wähle ich die Methoden, die wirklich dorthin führen.

  • Programm passt sich an die Gruppe an

    Nicht umgekehrt. Jede Klasse ist anders. Jeder Verein ist anders. Das soll man spüren.

  • Ehrlich & auf Augenhöhe

    Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche ernsthaft gute Arbeit mit Ihrer Gruppe und den ehrlichen Versuch, das Beste aus ihr herauszuholen.

Stimmen

Was Lehrkräfte, Jugendleiter und Teilnehmende sagen

Einige Rückmeldungen wurden aus Gründen der Lesbarkeit gekürzt oder aus dem Englischen übersetzt.

Nach dem Tag im Wald war die Klasse eine andere. Konflikte, die uns Wochen begleitet haben, waren plötzlich besprechbar. Simon hat uns nicht etwas übergestülpt, sondern mit uns gearbeitet.

Klassenlehrerin, 7. Klasse Realschule

Unsere Jugendgruppe hatte sich auseinandergelebt. Nach dem Wochenende war wieder spürbar, warum wir das eigentlich gemeinsam machen.

Jugendleiter, kirchliche Jugendarbeit

Ich dachte erst, das wird nur Klettern. Am Ende habe ich gemerkt, wem ich in meiner Klasse wirklich vertraue — und wem ich noch eine Chance geben will.

Schülerin, 9. Klasse

Simon trifft den richtigen Ton mit Jugendlichen — fordernd, aber nie überheblich. Und er nimmt sich Zeit für die Reflexion.

Schulsozialarbeiter
Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade wissen wollen

  • Beides. Viele Workshops finden draußen statt — im Wald, auf dem Schulgelände, an einem Kletterbaum oder Fels. Wenn das nicht passt, arbeiten wir genauso gut in der Turnhalle, der Aula oder im Klassenzimmer.
Kontakt

Schreiben Sie mir.

Am besten in einem Satz: Was für eine Gruppe, was beschäftigt sie gerade, und wann hätten Sie Zeit? Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen und wir telefonieren unverbindlich.

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